Es ist eine unverschämtheit, dass Google wieder automatisch Daten sendet

Bei der Installation werden ja die Update Services von Google mitinstalliert. Muss das den sein? Und was für Daten werden übertragen? Mich macht das mistrauisch...

Google kennt alle angewählten URLs

Hier gibt es einen Bericht über die Datensammlerei: http://moneycab.presscab.com/de/templates/?a=52929&z=0

Hi!

Hi!

das ganze kannst du problemlos unterbinden!, bzw. ich weiß jetzt auch nicht genau ob es so ganz aufhört jedenfalls kann Google nach der unten beschriebenen Anleitung die Daten nicht mehr gezielt zuordnen,da ja die ID's gelöscht wurden.
Hier erstmal was Allgemeines zum nachhausetelefonieren von Chrome:
http://www.leuk.de/683/google-chrome-und-der-datenschutz/

Und hier die Anleitung zum unterbinden dessen:
http://www.leuk.de/702/chrome-und-der-datenschutz-ii-anleitung

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oder diese Anleitung:
(Quelle): http://www.golem.de/0809/62216.html
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Google Chrome legt die sogenannte Chrome-ID in der Datei "Local State" ab. Diese findet sich auf Windows-XP-Rechnern unter X:\Dokumente und Einstellungen\NUTZER\Lokale Einstellungen\Anwendungsdaten\Google\Chrome\User Data und auf Windows-Vista-Maschinen unter X:\Users\NUTZER\AppData\Local\Google\Chrome\User Data. Dabei steht X für den Laufwerksbuchstaben, auf dem das Betriebssystem installiert ist, und NUTZER repräsentiert den angemeldeten Benutzernamen.

Bevor "Local State" in einem Editor geöffnet wird, sollte der Browser beendet werden. Nun springt man in der Datei zu dem Bereich "user_experience_metrics". In diesem Segment speichert Google Chrome die Kennnummern des Browsers ab und zwar in den Zeilen "client_id" und "client_id_timestamp". Die Zahlen in den Anführungszeichen können gelöscht werden, so dass der obere Eintrag folgendermaßen aussieht: "client_id": "",

Nachdem die Datei abgespeichert wurde, muss der Schreibschutz gesetzt werden. Ansonsten aktualisiert Google Chrome die Datei und schreibt wieder eine Kennung hinein. So einfach ist der Nutzer die Chrome-ID nicht los. Denn Googles Browser legt eine Kopie an, wenn die Software keinen Zugriff auf die Datei "Local State" hat. Nachdem der Browser einmal gestartet und wieder beendet wurde, liegt nun auch die Datei "Local State.tmp" in dem oben angegebenen Verzeichnis.

Nun muss auch diese Datei in einem Editor geöffnet werden, damit auch darin die Chrome-ID gemäß der obigen Beschreibung entfernt werden kann. Auch hier muss die Datei nach dem Abspeichern mit einem Schreibschutz versehen werden, weil der Browser ansonsten wieder eine Kennnummer in die Datei hineinschreibt. Durch die Löschung der Chrome-ID in Googles Browser sollte es dem Konzern schwerer fallen, Daten zu sammeln, die eindeutig zugeordnet werden können. Stichproben zeigten, dass der Browser auch nach Entfernen der Chrome-ID wie gewohnt funktionierte und es keine Einschränkungen gab.

Nicht verhindern kann man damit, dass der Browser weiterhin aufgerufene URLs sowie Suchanfragen an Google übermittelt. Dies kann aber in den Browsereinstellungen deaktiviert werden. Dazu muss in den Suchmaschinenoptionen der Haken "Automatische Vorschläge zur Vervollständigung der in die Adressleiste eingegebenen Suchanfragen und URLs" deaktiviert werden. (ip)

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